Tag 7 – Museen und Dorsoduro (Venedig Tag 3)

Nachtrag zum gestrigen Konzert … Das war auf jeden Fall den Besuch wert!

Wieder ein Panini Frühstück um die Ecke … Lecker.
Dann machen wir uns auf den Weg zum Palazzo Fortuny. In diesem Haus befindet sich ein Museum, dass neben anderen Ausstellungen, das Leben des span. Allroundkünstlers Fortuny dokumentiert. Im ersten Stock betreten wir einen großen Saal und sind gleich gefangen von einer atmosphärischen Ausstellung. Stoffe, Bauten, Design, Bühnen und Bühnenbilder sind nur einige seiner Schaffensgebiete. In seinem Atelier fühlt man diesen Herrn noch förmlich wirken. Ein Museum reicht nicht … also noch mal eben zu Peggy Guggenheim direkt am Canale Grande. Fotografieren darf man dort auch.
Nett von der Peggy!

Wir gehen weiter zum Campo San Pantaleon. Hier soll es laut Reiseführer ein preiswertes Mittagsessen in einer “belgischen Brasserie” geben. Nach einigem Suchen stellen wir fest, dass dieser Laden wohl zu preiswert war. Pleite ? … na ja auf jeden Fall geschlossen. Also essen wir gleich nebenan auf dem Campo. Auch gut … Als Trost gibt es dann noch einen Nachtisch in Venedig’s angeblich bester Patisserie. Sehr preiswert und lecker!
So gestärkt machen wir einen Rundgang durch den Stadtteil Dorsoduro. Auch hier merkt man an vielen Stellen eine deutlich reduzierte Touri-Dichte. Irgendwann haben wir dann etwas Plattfüße. Die Sonne scheint dazu auch noch kräftig auf den “Scheitel”. Heidi kauft noch schnell ein “Comissario Brunetti” Kochbuch Smiley und ich schau mir derweil das “Baggern” der Gondoliere an der Ponte Accademia an. Das ist wirklich kurzweilig und man lernt viel über Menschen. Nun aber ab ins Hotel und die Beine hoch. Nach dem Ruhen sollst du was …? Na klar … Eis essen. Also mal eben zum Campo San Stefano und Autsch!! das Eis kostet 11€. Die spinnen wohl, die Venezianer. Ein Eis reicht ja auch. Ist ja ein großer Becher.
Nach intensivem Studium der anwesenden “Platzbewohner”, geht es dann wieder zum Hotel. Morgen müssen wir leider zeitig los. Mit der Fähre wieder nach Fusina zum Parkplatz. Die Straßen durch das Erdbebengebiet sollen ja befahrbar sein. Und wir müssen ja nur ganz schnell da durch, nach San Gimignano in die Toskana.

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