{"id":43,"date":"2011-09-22T03:03:15","date_gmt":"2011-09-22T03:03:15","guid":{"rendered":"http:\/\/myblog.foentrich.de\/?p=43"},"modified":"2014-05-11T17:25:54","modified_gmt":"2014-05-11T15:25:54","slug":"tag-3-multikultur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/myblog.foentrich.de\/?p=43","title":{"rendered":"Tag 3 (Multikultur)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2953.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_2953\" class=\"size-full wp-image-52\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2953.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2953.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2953-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2953-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2988.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_2988\" class=\"size-full wp-image-53\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2988.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2988.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2988-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_2988-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_3011\" class=\"size-full wp-image-54\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3011.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3011.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3011-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3011-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3026.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_3026\" class=\"size-full wp-image-55\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3026.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3026.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3026-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3026-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3090.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_3090\" class=\"size-full wp-image-56\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3090.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3090.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3090-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3090-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3112.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_3112\" class=\"wp-image-57 alignleft\" style=\"float: left; margin: 4px 24px 12px 0px; display: inline\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3112.jpg\" width=\"639\" align=\"left\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3112.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3112-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IMG_3112-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich habe gelesen, in New York City leben ca. 100 verschiedene Kulturen. Einen kleinen Teil davon wollen wir uns heute anschauen.<br \/>Wieder mit dem C Train nach Downtown bis zur Canal Street. Von dort durch TriBeCa Richtung Little Italy. Auf dem Weg dahin nehmen wir unser Fr\u00fchst\u00fcck im &#8222;Petit Cafe&#8220; ein. Die Preise sind OK und das Angebot erste Klasse. Ein St\u00fcck Mittelmeer Feeling kommt auf. Kein Packungsm\u00fcll, ruhige Atmosph\u00e4re, gemischtes Publikum. Ein netter Start in den Tag. Die Gegend hier, hat wenige Wolkenkratzer. Die Stra\u00dfen wirken Urban und wenig hektisch, wie doch sonst so oft in NYC.<br \/>Erstaunlich diese starken Unterschiede zwischen den Vierteln.<br \/>Weiter geht es im Tippelschritt nach &#8222;Klein-Italien&#8220;. Man merkt sofort, wo die Grenze verl\u00e4uft. Die Nationalfarben der &#8222;Tricolore&#8220; leuchten einem in allen Formen und Gegenst\u00e4nden entgegen. Die Mullberry Street ist voller St\u00e4nde und Restaurants. \u00dcberall wird etwas angeboten. Hier feiert man gerade das San Genarro Festival. \u00dcberall gibt es leckere (italienische) Gerichte. Mein Magen pocht lautstark auf sein Recht :).<br \/>Wir gehen aber einfach weiter \ud83d\ude41 . Einen ganzen &#8222;Kontinent&#8220; weiter. Chinatown liegt doch nur wenige Blocks weiter Richtung Downtown.<br \/>Hier ist kein Festival, aber es wuselt an allen Ecken und Kanten. Ich habe den Eindruck, dass hier alles vorhanden ist, was irgendwie in China vorkommt. Selbst die Kr\u00e4uterapotheken gibt es in allen Varianten. Die Auswahl in den L\u00e4den ist mit unseren &#8222;Daheim&#8220; nicht zu vergleichen. Die Preise sind moderat. Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen sieht man wenig Junkfood. Daf\u00fcr eine gro\u00dfe Auswahl an frischem Fleisch, Fisch und Gem\u00fcse und allerlei Essbaren, dass zum Teil undefinierbar ist und auch schon mal noch lebendig ist :). Das wissen wohl auch etliche andere &#8222;Nichtchinesen&#8220;, die hier zahlreich einkaufen. Heidi wird auch f\u00fcndig. Das Joss Paper wird gleich mitgenommen.<br \/>An der n\u00e4chsten Ecke sehen wir dann im Schaufenster eine Reihe &#8222;erh\u00e4ngter&#8220; und &#8222;entkleideter&#8220; Enten. Wir stehen vor einem Restaurant. Drinnen ist es gut besetzt und voller (chinesischer) Menschen, die es sich lautstark schnatternd schmecken lassen. Da ist es wieder &#8230; dieses Bellen von meinem Magen. Also jetzt hier rein oder doch nach Italien aufs Festival zu Mama Cucina? Die Ente hat letztlich dann doch gewonnen.<br \/>Man setzt uns an einen runden Tisch mit 2 jungen M\u00e4dels, denen es sichtbar gut schmeckt. Schl\u00fcrfen und Knochen ausspucken geh\u00f6rt zu den guten Tischmanieren. Die Speisekarte ist lang. Unser Magen leer. Also was langes Aussuchen. Wir fragen unsere beiden M\u00e4dels, wie es denn so schmeckt und was sie da essen. Die sagen, es schmeckt hier alles wie bei &#8222;Mutti in Good Old China&#8220;. Wir bestellen also die gleiche Speisefolge. Der Kellner hatte aber wohl Mitleid mit uns und &#8222;baut&#8220; das Ganze in drei G\u00e4nge um, incl. Messer und Gabel zu den St\u00e4bchen. Das Ganze schmeckt hervorragend und deutlich anders, als beim &#8222;Chinesen&#8220; Zuhause. Unser &#8222;perfekter&#8220; Umgang mit St\u00e4bchen und Besteck sorgt an den Nachbartischen f\u00fcr einen gewissen Unterhaltungswert. Ja ja &#8230; die Langnasen :). Alles haben wollen, aber dann Probleme beim &#8222;einsammeln&#8220;. Leider haben wir es nicht geschafft, die ganze Menge zu verdr\u00fccken. Es war einfach zu viel. Im Gegensatz zu gestern war der Preis fair. Nun, ein voller Bauch muss ruhen. Das machen wir dann in einem chinesischen Tempel an der Manhattan Bridge. Das ist im Inneren eine Mischung aus Shop, Museum und Glaube. Das liegt im Reich der Mitte wohl alles sehr eng beieinander. Wir drehen noch eine gro\u00dfe Runde in China und wollen dann \u00fcber Italien wieder weiter. Es ist 3 Uhr und unsere F\u00fc\u00dfe haben den Gang jener Ente angenommen, die zuvor erh\u00e4ngt und vernascht wurde. Wir beschlie\u00dfen deshalb den n\u00e4chsten Kontinent erst mal, aus dem Zug schauend, zu erkunden.<br \/>Wir entern den 7 Train am Times Square und fahren unter dem East River und dann auf der Aussichts-Trasse nach Queens. Es zieht ein Mix der Kulturen und Wohngegenden an uns vorbei. Da uns der Mut zum Laufen doch wieder etwas ereilt hat, steigen wir in Jackson Heights aus und erreichen &#8222;Hispaniolisches Hoheitsgebiet&#8220;.<br \/>Schon im Zug war der Trend zu dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe sichtbar. Bei einem Rundgang erleben wir ein Mix von Menschen deren Nationalit\u00e4t verschieden, deren gemeinsame Sprache aber Spanisch ist. Buntes urbanes Leben. Friedlich zusammen, entspannt. F\u00fcr mich deutlich angenehmer als mancher Stadtteil in Manhattan. Queens liegt seit einigen Jahren im Trend, habe ich gelesen.<br \/>Wir nehmen einen Caf\u00e9 und ein Limonen Eis beim Italiener mit spanischem Migrationshintergrund und fahren dann zur\u00fcck bis zur Grand Central Station. Ja das ist aber mal ein Bahnhof. In jeder Hinsicht bemerkenswert. Man sieht die gro\u00dfe Vergangenheit, die dieses Geb\u00e4ude durch und erlebt hat.<br \/>So &#8230; jetzt ist aber genug f\u00fcr heute. Am Bahnhof spielt ein &#8222;karibischer New Yorker&#8220; mit der Steeldrum &#8222;Englishman in New York&#8220; und erh\u00e4lt Applaus von allen Seiten. Sind wir nicht alle irgendwie Aliens in New York&#8230;? \ud83d\ude42 Mit dem C Train geht es wieder nach (Black)Harlem und im Regen schnell Richtung Bett.<br \/>Ein Tag voller Eindr\u00fccke aus dem V\u00f6lkercocktail New York City.<br \/>More to come &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe gelesen, in New York City leben ca. 100 verschiedene Kulturen. Einen kleinen Teil davon wollen wir uns heute anschauen.Wieder mit dem C Train nach Downtown bis zur Canal Street. Von dort durch TriBeCa Richtung Little Italy. Auf dem Weg dahin nehmen wir unser Fr\u00fchst\u00fcck im &#8222;Petit Cafe&#8220; ein. 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