{"id":371,"date":"2011-10-19T12:02:39","date_gmt":"2011-10-19T12:02:39","guid":{"rendered":"http:\/\/myblog.foentrich.de\/?p=371"},"modified":"2014-05-11T19:42:44","modified_gmt":"2014-05-11T17:42:44","slug":"tag-28-return-to-sender-part-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/myblog.foentrich.de\/?p=371","title":{"rendered":"Tag 29 (Return To Sender &#8211; Part Two)"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\"><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6401.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_6401\" class=\"alignleft size-full wp-image-379\" style=\"margin: 4px 24px 12px 0px\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6401.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6401.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6401-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6401-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6405.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_6405\" class=\"alignleft size-full wp-image-380\" style=\"margin: 4px 24px 12px 0px\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6405.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6405.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6405-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6405-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6451.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_6451\" class=\"alignleft size-full wp-image-381\" style=\"margin: 4px 24px 12px 0px\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6451.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6451.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6451-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6451-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6453.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_6453\" class=\"alignleft size-full wp-image-382\" style=\"margin: 4px 24px 12px 0px\" alt=\"\" src=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6453.jpg\" width=\"3648\" height=\"2736\" srcset=\"http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6453.jpg 3648w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6453-300x225.jpg 300w, http:\/\/myblog.foentrich.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_6453-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px\" \/><\/a>Heute geht es mal wieder fr\u00fch raus. Heidi m\u00f6chte noch dieses famose Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel Travelodge genie\u00dfen. Der Fr\u00fchst\u00fccksraum soll um 7:00 Uhr \u00f6ffnen. Um 6:50 Uhr stehen wir lauernd vor dem Eingang. Drinnen schleichen einige &#8222;Employees&#8220; unmotiviert herum.<br \/>Es ist 7h, doch keine Anzeichen, dass hier jemand fertig ist. Um 7:10 Uhr ist dann doch ge\u00f6ffnet. Schnell dieses sogenannte Fr\u00fchst\u00fcck runtergeschluckt und wieder zum Zimmer; Koffer holen; Checkout und Taxi geordert. Das kommt wieder erwarten umgehend. Der Taxifahrer kann, wie so viele hier, nur franz\u00f6sisch. Um 7:30 Uhr sind wir dann am Bahnhof. Her Majesty ist jetzt leider not amused, da wir nun noch 1,5 Stunden Zeit haben. Langsam bildet sich eine Schlange mit samt den Koffern. Die Gep\u00e4cktr\u00e4ger \u00fcben sich in der Akquise. Diejenigen, die einen Koffertr\u00e4ger beauftragen, d\u00fcrfen zum Dank schon vorher runter zum Zug. Wir warten noch eine Weile und gehen dann, geschlossen im Kindergartenschritt samt Koffer, runter zum Zug. Unten auf dem Bahnsteig ist es d\u00fcster und zwei Sicherheitsbeamte lassen keinen Zweifel, wo man einsteigen soll.<br \/>New York? THIS Entry!! Die ganze Szenerie hat etwas von einer Deportation oder Gefangentransport. So wie der Auszug aus \u00c4gypten. Langsam geht die Fahrt durch das Adirondack (so eine Art Mittelgebirge und bekannt f\u00fcr seinen Indian Summer) und vielen gro\u00dfen Seen, dann schlie\u00dflich am Hudson entlang. Und die Fahrt geht langsam &#8230; langsam \u00fcber ein &#8222;marodes Schienensystem&#8220;, oft nur einspurig mit den daraus entstehenden Wartezeiten auf den jeweiligen Gegenzug. Um 12:59 verlassen wir nach der Border Control kanadisches Hoheitsgebiet. Dann in Albany-Rensselaer, auf etwa der halben Strecke findet ein Lockwechsel statt. Danach hat man das Gef\u00fchl in einem anderen Zug zu sitzen, der deutlich schneller durch die Lande zieht. Auch das Schienennetz scheint hier besser zu sein. Mit 20 Minuten Versp\u00e4tung kommen wir schlie\u00dflich um 21 Uhr in New York Penn Station an. Wir kennen uns ja aus und wandern vom Amtrak Teil Richtung Subway. Mit einem Schlag sind wir wieder in diesem Dschungel New York City, laut, \u00fcberall Musik, schrill, verwirrend, multikulturell und doch faszinierend. Im Subway Bereich kaufen wir uns eine Metrocard f\u00fcr&nbsp; 4 Fahrten. Wir m\u00fcssen ja morgen noch mal zur\u00fcck zu diesem Ort. Wir kennen uns aus; sind jetzt erfahrene Bewohner dieser Unterwelt, schieben unsere (zu gro\u00dfen) Koffer unter der Personenschleuse durch und w\u00e4hlen gezielt den Train A Express Uptown. Der h\u00e4lt ja nur an 4 Stellen und ist 15 Minuten sp\u00e4ter an der 145. Stra\u00dfe.&nbsp; Dort gehen wir voll cool mit unseren Koffern durch den Emergency Exit, der mit lautem Alarm meckert, &#8230; who matters &#8230; they do it all, und stehen bald an unserer Bleibe bei Rhonda&amp;Jared. Dort h\u00e4ngt unten ein Zettel &#8230; Hi Heidi&amp;Fred buzz 67, Lindsey gives you the key. Was wir dann auch machen. Oben nehmen wir den Schl\u00fcssel, finden einen weiteren Zettel, begr\u00fc\u00dfen die Katzen und bringen die Koffer in die bekannte Position. Da ich noch Hunger hab, gehen wir die 145.te zwecks Nahrungssuche. Leider ist die Auswahl, ohne weit zu gehen, klein und so landen wir, wie am ersten Tag, im Popeyes Fried Chicken. New York ohne Opfer geht eben nicht. Diese Stadt verlangt alles von ihren Bewohnern. Heidi bestellt sich ne leckere Fanta. Die ist ja sonst gelb und bekommt &#8230; so was k\u00fcnstliches, r\u00f6tliches, dass so schmeckt wie aus Bayer Rohr 17. Ich bet\u00e4ube meinen Hunger mit alternden frittierten H\u00fchnerteilen und diesen seltsamen French Fries, die hier ganz speziell seltsam sind. Auf dem 2.ten Zettel stand, Rhonda ist um 23 Uhr zu Hause. Deshalb kaufen wir noch etwas Wasser und wandern Richtung Zimmer. P\u00fcnktlich erscheint Rhonda in der T\u00fcr; kurz danach kommt auch Jared heim. Die Begr\u00fc\u00dfung ist herzlich, eben &#8230; wie bei alten Freunden. Nun aber ab ins Bett.<\/p>\n<p align=\"left\">More to come &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute geht es mal wieder fr\u00fch raus. Heidi m\u00f6chte noch dieses famose Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel Travelodge genie\u00dfen. Der Fr\u00fchst\u00fccksraum soll um 7:00 Uhr \u00f6ffnen. Um 6:50 Uhr stehen wir lauernd vor dem Eingang. Drinnen schleichen einige &#8222;Employees&#8220; unmotiviert herum.Es ist 7h, doch keine Anzeichen, dass hier jemand fertig ist. 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